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Schulbetrieb 

Informationen zum Kontaktpersonenmanagement Schule
Aktuelle Regelungen für den Schulbetrieb

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist an die risikogewichtete Einstufung gekoppelt. Diese greift, wenn ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Stufe 2 (gelb) oder höher erreicht. Bestimmt wird die risikogewichtete Einstufung durch das Leitkriterium, die 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung. Als Gewichtungskriterien werden zusätzlich die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen und die ITS-Auslastung berücksichtigt.

Derzeit befindet sich der Landkreis Vorpommern-Greifswald in Stufe 2 (gelber Bereich; niedriges Infektionsgeschehen)

Ab dem 29. September 2021 gelten folgende Regelungen für die Schulen im Landkreis Vorpommern-Greifswald: 

 Maskenpflicht
  • gemäß § 3a der 3. SchulCoronaVO M-V
  • gilt für den Unterricht, den Aufenthalt im Schulgebäude und auf dem Schulhof
  • gilt für Schüler*innen und für die Beschäftigten an den Schulen
  • Maskenpflicht in den Schulen ist an die risikogewichtete Einstufung gekoppelt (s. o.)
Testpflicht
2 x wöchentlich
  • gemäß § 1a der 3. SchulCoronaVO M-V
  • Testung kann mittels eines anerkannten Tests auf das Vorliegen eier Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erfolgen
  • Testpflicht gilt für alle Schüler*innen, Lehrkräfte, unterstützende pädagogische Fachkräfte und für Referendar*innen 
  • ausgenommen sind vollständig geimpfte und genesene Personen
  • Testpflichten bestehen auch bei mehrtägigen Schulfahrten

Die Informationen basieren auf Grundlage des 2. Hinweisschreibens im Schuljahr 2021/2022 vom 12.08.2021.

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Regelbetrieb, Wechsel- oder Distanzunterricht: was gilt? 

Es besteht in allen Jahrgängen und in allen Schulbereichen eine Präsenzpflicht. Es findet ein täglicher Präsenzunterricht in Form eines Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen statt. Das Gesundheitsamt schätzt bei einem hohen Infektionsgeschehen ein, ob ein Infektionsgeschehen vorliegt, das in dem jeweiligen Landkreis oder kreisfreien Stadt homogen, lokal oder altersspezifisch begrenzt und eingedämmt werden muss. Das jeweilige Gesundheitsamt und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur legen dann fest, ob bestimmte Jahrgangsstufen oder einzelne Schulen in dem Gebiet des Landkreises oder dieser kreisfreien Stadt oder nur lokal begrenzt im Wechsel- oder Distanzunterricht beschult werden. Zudem wird vom Gesundheitsamt entschieden, ob geimpfte und genesene Schüler*innen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen können.


Umgang mit Krankheitsanzeichen:

Schwere Symptome (z. B. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Störung des Geruchs- und Geschmacksinns, Durchfall und Erbrechen):

  • Es besteht ein Betretungsverbot.
  • Es muss eine Selbsterklärung vorgelegt werden:
    In dieser Selbsterklärung bestätigen die Erziehungsberechtigten oder die volljährigen Schüler*innen selbst, dass sie entweder einen aktuellen Testnachweis (PCR-Test) besitzen und seit 48 Stunden symptomfrei sind oder ein Schulbesuch nach ärztlicher Einschätzung möglich ist.
  • Empfohlen wird die Verwendung des Formblattes zur Selbsterklärung
     

Leichte Symptome (z. B. Kratzen im Hals, Halsschmerzen, leichte Abgeschlagenheit, leichte Kopf- und Gliederschmerzen, verstopfte und/oder laufende Nase, Niesen, leichter Husten, kein Fieber, keine Atemnot, kein Geruchs- oder Geschmacksverlust)

  • Es besteht kein Betretungsverbot.
  • Es muss keine Selbsterklärung abgegeben werden.
  • Empfohlen wird die Schüler*innen 2 x in den ersten 5 Tagen nach Symptombeginn zu testen (kann im Rahmen des Teststrategie nach Schul-Corona-Verordnung erfolgen).


Weitere Informationen
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