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Aktuelle Regelungen für Schulen

Informationen zum Kontaktpersonenmanagement Schule

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist an die risikogewichtete Einstufung gekoppelt. Diese greift, wenn ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Stufe 2 (Warnstufe Gelb) oder höher erreicht. Bestimmt wird die risikogewichtete Einstufung durch das Leitkriterium, die 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung. Als Gewichtungskriterien werden zusätzlich die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen und die ITS-Auslastung berücksichtigt.

Derzeit befindet sich der Landkreis Vorpommern-Greifswald in Warnstufe Rot (Stufe 4).


Für die Durchführung der Testungen der Schüler/-innen gelten die bestehenden Verfahren:

1. Testung mittels eines anerkannten Selbsttests in der Schule unter Begleitung der Lehrkräfte

2. Testung in einem Schnelltestzentrum bzw. Teststelle und Vorlage der Bescheinigung in der Schule

3. Testung in der Häuslichkeit und Vorlage der Bestätigung der Erziehungsberechtigten oder volljährigen Schüler/-innen über ein negatives Testergebnis


Regelungen nach den Weihnachtsferien

  • Unabhängig vom Inzidenzgeschehen besteht in den ersten 14 Tagen nach der unterrichtsfreien Zeit die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Zeitraum: 03.01.-14.01.20222 und gilt auch für Elternversammlungen und Schulveranstaltungen).
  • Unabhängig vom gewählten Testzyklus in der Schule ist die erste Testung im Jahr 2022 am ersten Unterrichtstag (03.01.2022) durchzuführen. Die Testung ist auch bei geimpften und genesenen Schüler/-innen erforderlich. 
  • Der Unterricht in den Fächern Sport, Musik und Darstellendes Spiel können ab dem 03.01.2022 wieder im gewohnten Rahmen stattfinden. 
  • Ab Januar 2022 wird die Testfrequenz in den öffentlichen allgemein bildenden und beruflichen Schulen auf 3 x pro Woche erhöht. Von der Teststrategie ausgenommen sind die Personen, die bereits eine Boosterimpfung erhalten haben und wenn seit dieser Auffrischungsimpfung 14 Tage vergangen sind. 



Regelbetrieb, Wechsel- oder Distanzunterricht: was gilt? 

Es besteht in allen Jahrgängen und in allen Schulbereichen eine Präsenzpflicht. Es findet ein täglicher Präsenzunterricht in Form eines Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen statt. Das Gesundheitsamt schätzt bei einem hohen Infektionsgeschehen ein, ob ein Infektionsgeschehen vorliegt, das in dem jeweiligen Landkreis oder kreisfreien Stadt homogen, lokal oder altersspezifisch begrenzt und eingedämmt werden muss. Das jeweilige Gesundheitsamt und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur legen dann fest, ob bestimmte Jahrgangsstufen oder einzelne Schulen in dem Gebiet des Landkreises oder dieser kreisfreien Stadt oder nur lokal begrenzt im Wechsel- oder Distanzunterricht beschult werden. Zudem wird vom Gesundheitsamt entschieden, ob geimpfte und genesene Schüler*innen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen können. 


Umgang mit Krankheitsanzeichen

Schwere Symptome (z. B. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Störung des Geruchs- und Geschmacksinns, Durchfall und Erbrechen):

  • Es besteht ein Betretungsverbot.
  • Es muss eine Selbsterklärung vorgelegt werden:
    In dieser Selbsterklärung bestätigen die Erziehungsberechtigten oder die volljährigen Schüler*innen selbst, dass sie entweder einen aktuellen Testnachweis (PCR-Test) besitzen und seit 48 Stunden symptomfrei sind oder ein Schulbesuch nach ärztlicher Einschätzung möglich ist.
  • Empfohlen wird die Verwendung des Formblattes zur Selbsterklärung
     

Leichte Symptome (z. B. Kratzen im Hals, Halsschmerzen, leichte Abgeschlagenheit, leichte Kopf- und Gliederschmerzen, verstopfte und/oder laufende Nase, Niesen, leichter Husten, kein Fieber, keine Atemnot, kein Geruchs- oder Geschmacksverlust)

  • Es besteht kein Betretungsverbot.
  • Es muss keine Selbsterklärung abgegeben werden.
  • Empfohlen wird die Schüler*innen 2 x in den ersten 5 Tagen nach Symptombeginn zu testen (kann im Rahmen des Teststrategie nach Schul-Corona-Verordnung erfolgen).


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