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Umgang mit corona-typischen Symptomen in Kitas und Schulen

Das Kontaktpersonenmanagement des LAGuS ist lediglich eine Empfehlung des LAGuS zur einheitlichen landesweiten Umsetzung und dient als Entscheidungsgrundlage. Es ist weder ein Gesetz noch eine Verordnung, die für die Landkreise und kreisfreien Städte bindend ist. Das Kontaktpersonenmanagement regelt den Umgang mit COVID-19 verdächtiger Symptomatik in Kitas und Schulen. Von der Anordnung der Quarantäne für Kontaktpersonen im Umfeld der Kinder und Schüler/-innen (SuS) wird grundsätzlich abgesehen. 

Es erfolgt in jedem Fall eine Einzelfallentscheidung, bei der die Umsetzung des Hygiene- und Sicherheitskonzepts der Einrichtung, die örtlichen Gegebenheiten und die tatsächliche Infektionslage durch das Gesundheitsamt bewertet werden.


In der folgenden Übersicht sind das Kontaktpersonenmanagement und bereits bekannte ARE-Schema für Kitas und Schulen vereint. Es dient zur Orientierung des aus medizinischer Sicht empfehlenswerten Verhaltens. 

Die reale Einschätzung des Infektionsrisikos sowie sich ggf. daraus ergebende abweichende Maßnahmen

obliegen nach Infektionsschutzgesetz dem zuständigen Gesundheitsamt.  


Hinweise für Kitas:

  • An COVID-19 erkrankte Personen dürfen die Kindertageseinrichtung und -pflegestelle nicht betreten
  • Personen mit COVID-19 verdächtigen Symptomen: dringende Empfehlung zur Testung in der Häuslichkeit 
  • Bei anhaltender Symptomatik Wiederholung der Testung alle 2 Tage
  • Wenn das Testergebnis des Selbsttestes positiv ausfällt, ist das Betreten der Kindertageseinrichtung bzw. -pflegestelle nur nach einem negativen PCR-Test gestattet.
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests. 
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests (d. H. es ist  kein negativer PCR-Test zum Betreten der Kindertageseinrichtung bzw. -pflegestelle notwendig). 



Hinweise für Schulen:

  • generelle Testpflicht bei corona-typischen Symptomen in der Häuslichkeit 
  • sofern sich während des Schultages entsprechende Symptome entwickeln, ist eine gesonderte Testung in der Schule möglich
  • Die Nutzung von Teststellen und Testzentren bleibt weiterhin möglich. 
  • Eine von der Schul-Corona-Verordnung abweichende Teststrategie ist nicht möglich. 
  • Es darf keine anlasslose regelmäßige Testung in den Schulen mehr geben. 
  • Wenn das Testergebnis des Selbsttestes positiv ausfällt, ist das Betreten der Schule nur nach einem negativen PCR-Test gestattet.
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests (d. H. es ist  kein negativer PCR-Test zum Betreten der Schule notwendig).



Weitere Informationen und Hinweise:

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