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Kita und Schule

Aktuelle Regelungen für Schulen

Informationen für Lehrkräfte, Eltern und Schüler/-innen


Drei-Phasenmodell ist für das Schuljahr 2022/2023 gültig. Es entscheiden die Schulen auf Grundlage des verfügbaren Personals, welche Beschulungsformen umgesetzt werden.

  • Erweiterung des Anwendungsbereichs des Phasenmodells: erfasst werden coronabedingte und weitere krankheitsbedingte Einschränkungen (bis zu Beginn der Osterferien verlängert)

  • Schulen in Phase 1:Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist möglich - aufgrund der Erkältungssaison wird das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung empfohlen

  • Schulen in Phase 2:
    Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ab Jahrgangsstufe 5 empfohlen
    Personen mit einem besonderen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf wird das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen

  • Schulen in Phase 3:
    Derzeit besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in Innenräumen.
    Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ab Jahrgangsstufe 5 empfohlen 

  • Ab 2. Februar 2023: Schüler/-innen müssen keine Mund-Nase-Bedeckung auf dem Schulweg bei der Nutzung von Bussen und Bahnen des ÖPNV tragen
    (im Rahmen einer persönlochen und freiwilligen Entscheidung immer möglich)


Anlassbezogene Testung 

  • Bedarfsorientierte Testung bei Vorliegen von mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomen (z. B. Husten, Fieber, Schnupfen und Kopfschmerzen)
  • Es ist vorgesehen, dass die Testungen in der Häuslichkeit erfolgen.
  • Bei anhaltender Symptomatik ist eine erneute Testung an jedem weiteren zweiten Tag notwendig.
  • Sofern das Testergebnis eines Selbsttests positiv ausfällt, ist das Betreten des Schulgeländes nur nach einem negativen PCR-Test gestattet. 
  • Nach Beendigung der behördlich angeordneten Isolationspflicht/Absonderung ist kein negativer PCR-Test zum Betreten der Schule notwendig


  • Für die Durchführung der Testungen gelten die bestehenden Verfahren:
    1. Testung mittels eines anerkannten Selbsttests in der Schule unter Begleitung der Lehrkräfte
    2. Testung in einem Schnelltestzentrum bzw. in einer anerkennten Teststelle (Bsp. Apotheken) und Vorlage der Bescheinigung in der Schule
    3. Testung in der Häuslichkeit und Vorlage der Bestätigung der Erziehungsberechtigten oder volljährigen Schüler/-innen über ein negatives Testergebnis

Anleitung zum Corona-Selbsttest bei Kindern - So können Eltern zu Hause einen Corona-Test bei Ihrem Kind durchführen


Wesentliche Maßnahmen zum (regelmäßigen) Lüften:

  • Während des Unterrichts: im zeitlichen Abstand von 20 Minuten
    für etwa 3 bis 5 Minuten Stoßlüften (Fenster weit öffnen)
  • In den Pausen: Querlüften (Durchzug)
  • Lüften nach jedem Wechsel der Unterrichtsräume (Stoß- oder Querlüften)

Weitere Informationen

Aktuelle Regelungen für Kitas

Informationen für den Bereich Kindertagesförderung


Die Corona-Kindertagesförderungsverordnung des zuständigen Landesministeriums für Soziales, Integration, Gleichstellung regelt die landesweiten Maßnahmen gemäß Bundes-Infektionsschutzgesetz für die Kindertagesförderung.
 

Anlassbezogene Testung

  • Bedarfsorientierte Testung bei Vorliegen von mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomen
  • Es ist vorgesehen, dass die Testungen in der Häuslichkeit erfolgen.
  • Bei anhaltender Symptomatik ist eine erneute Testung an jedem weiteren zweiten Tag notwendig.
  • Kinder dürfen nur den Hort besuchen, wenn sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben nach der jeweils geltenden Schul-Corona-Verordnung getestet sind. 
  • Sofern das Testergebnis eines Selbsttests positiv ausfällt, ist das Betreten der Kindestageseinrichtung und der Kindestagespflegestelle nur nach einem negativen PCR-Test gestattet. 
  • Nach Beendigung der Absonderung ist kein negativer PCR-Test zum Betreten der Kindestageseinrichtung und der Kindertagespflegestelle notwendig 


Weitere Informationen

Umgang mit corona-typischen Symptomen in Kitas und Schulen

Das Kontaktpersonenmanagement des LAGuS ist lediglich eine Empfehlung des LAGuS zur einheitlichen landesweiten Umsetzung und dient als Entscheidungsgrundlage. Es ist weder ein Gesetz noch eine Verordnung, die für die Landkreise und kreisfreien Städte bindend ist. Das Kontaktpersonenmanagement regelt den Umgang mit COVID-19 verdächtiger Symptomatik in Kitas und Schulen. Von der Anordnung der Quarantäne für Kontaktpersonen im Umfeld der Kinder und Schüler/-innen (SuS) wird grundsätzlich abgesehen. 

Es erfolgt in jedem Fall eine Einzelfallentscheidung, bei der die Umsetzung des Hygiene- und Sicherheitskonzepts der Einrichtung, die örtlichen Gegebenheiten und die tatsächliche Infektionslage durch das Gesundheitsamt bewertet werden.


In der folgenden Übersicht sind das Kontaktpersonenmanagement und bereits bekannte ARE-Schema für Kitas und Schulen vereint. Es dient zur Orientierung des aus medizinischer Sicht empfehlenswerten Verhaltens. 

Die reale Einschätzung des Infektionsrisikos sowie sich ggf. daraus ergebende abweichende Maßnahmen

obliegen nach Infektionsschutzgesetz dem zuständigen Gesundheitsamt.  


Hinweise für Kitas:

  • An COVID-19 erkrankte Personen dürfen die Kindertageseinrichtung und -pflegestelle nicht betreten
  • Personen mit COVID-19 verdächtigen Symptomen: dringende Empfehlung zur Testung in der Häuslichkeit 
  • Bei anhaltender Symptomatik Wiederholung der Testung alle 2 Tage
  • Wenn das Testergebnis des Selbsttestes positiv ausfällt, ist das Betreten der Kindertageseinrichtung bzw. -pflegestelle nur nach einem negativen PCR-Test gestattet.
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests. 
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests (d. H. es ist  kein negativer PCR-Test zum Betreten der Kindertageseinrichtung bzw. -pflegestelle notwendig). 



Hinweise für Schulen:

  • generelle Testpflicht bei corona-typischen Symptomen in der Häuslichkeit 
  • sofern sich während des Schultages entsprechende Symptome entwickeln, ist eine gesonderte Testung in der Schule möglich
  • Die Nutzung von Teststellen und Testzentren bleibt weiterhin möglich. 
  • Eine von der Schul-Corona-Verordnung abweichende Teststrategie ist nicht möglich. 
  • Es darf keine anlasslose regelmäßige Testung in den Schulen mehr geben. 
  • Wenn das Testergebnis des Selbsttestes positiv ausfällt, ist das Betreten der Schule nur nach einem negativen PCR-Test gestattet.
  • Sollte der PCR-Test positiv ausfallen und ist daher eine Isolation notwendig, bedarf es nach Beendigung der Isolation keines weiteren PCR- oder Schnelltests (d. H. es ist  kein negativer PCR-Test zum Betreten der Schule notwendig).



Weitere Informationen und Hinweise:

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