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Für Gäste und Gastgeber

Für Sie als Gast oder Gastgeber ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist, wenn Sie den Verdacht haben, an Corona erkrankt zu sein. Folgende Handlungshinweise haben wir für Sie bereit gestellt.

Informationen für Gäste

Falls Sie den Verdacht haben an COVID-19 erkrankt zu sein,

geben wir folgende Handlungsempfehlungen.

Informationen für Gastgeber

Hier haben wir Ihnen eine Übersicht von Informationsquellen bereit gestellt:

Informationen für Unterkunftsanbieter 

Auch für die Unterkunftsanbieter haben wir

hier Handlungsempfehlungen vorbereitet.

Des Weiteren wurde von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und dem Tourismusverband

ein Pandemieplan für Unterkunftsanbieter bei Auftreten akuter Atemwegssymptomatik (Verdacht auf COVID-19) bei Gästen entworfen.

Die Schutzstandards für die Branche stellt die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern in der Tourismuszeitung bereit.

Bei nationalen Reisen ist zu beachten, dass Bürger aus Landkreisen mit hoher Fallzahl nicht in M-V beherbergt werden dürfen. Das Robert-Koch-Institut und das LAGuS M-V informieren täglich in einem Bericht über die betreffenden Landkreise.

Sicherer Tourismus - Auflagen der Landesregierung zum Schutz der Gesundheit

Gemäß der gültigen Corona-Landesverordnung dürfen Beherbergungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern Übernachtungsgäste nicht unterbringen, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt kommen, wo in den letzten sieben Tagen vor der Einreise die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner höher als 50 war (Inzidenz_7T), es sei denn sie verfügen über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARSCoV-2 vorhanden sind. Die Stadtstaaten, kreisfreien Städte und Landkreise übermitteln täglich die Anzahl der Neuinfektionen an das RKI. Das RKI gibt anhand der übermittelten Fälle jeden Tag neu die Inzidenz_7T bekannt. Dieser Bericht enthält die Postleitzahlen der betroffenen Gebiete. (Quelle: Informationen für das Gästemanagement des Landesamtes für Gesundheit und Soziales)

Die Verordnung der Landesregierung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern (Corona-LVO MV) regelt in § 4 Beherbergung und § 5 Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern die Rechte und Pflichten für Gastgeber und Gäste vor dem Hintergrund des aktuellen Pandemiegeschehens.
Die touristische Einreise nach M-V und somit auch in unseren Landkreis Vorpommern-Greifswald unterliegt derzeit Beschränkungen und Auflagen.
• Gäste, die nach M-V einreisen wollen, müssen sich im Vorfeld ihres Urlaubsantritts über die Einstufung ihrer Wohnsitzregion als mögliches Risikogebiet[1] und damit verbundene Auflagen[2] im Rahmen einer Einreise nach M-V informieren.
• Gastgeber haben die Verpflichtung, sich nachweislich vor Anreise der Gäste zu vergewissern, ob deren Herkunftsregion als Risikoregion eingestuft wurde und sich vor Ankunft der Gäste aus Risikogebieten mit diesen abzustimmen, um eine reibungslose Anreise als auch eine statthafte Beherbergung im Sinne der Landesverordnung zu gewährleisten.

Informationsquellen für Gastgeber und Gäste stellen sowohl das Landesamt für Gesundheit und Soziales M-V unter der Rubrik "Informationen für Beherbergungsstätten" als auch die Informationsseiten des Robert-Koch-Instituts tagesaktuell zur Verfügung.
Verstöße gegen die Corona-LVO M-V und die Quarantäneverordnung werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet.

Einreisen aus inländischen Risikogebieten - Rechte und Pflichten

  1. Gäste müssen sich im Vorfeld ihrer Anreise zu Auflagen, die in der Urlaubsdestination M-V gelten, informieren. (Informationsquellen: RKI-Infektionsgeschehen - Infektionszahlen
  2. Gäste, die aus Risikogebieten kommen, müssen gemäß § 5 Abs. 3 Corona-LVO-M-V ein ärztliches Zeugnis (nicht älter als 2 Tage) vorweisen, das eine negative Testung auf COVID-19 bestätigt – ansonsten dürfen sie nicht in M-V beherbergt werden.
  3. Gastgeber haben gemäß § 4 Abs. 2 Corona-LVO M-V gegenüber den anreisenden Gästen aus Risikogebieten, spätestens am Tag vor der Anreise die Informationspflicht zu erforderlichen Auflagen im Rahmen der Beherbergung.
    Wir empfehlen unseren Gastgebern, die Kontaktaufnahme mindestens 48 Stunden vor Anreise vorzunehmen, um so die Möglichkeit zu bieten, sich das ärztliche Zeugnis zu beschaffen.
  4. Gastgeber sind verpflichtet, diese Kontaktaufnahmen gemäß § 4 Abs. 2 Corona-LVO M-V nachweisbar zu dokumentieren.
  5. Einreisende Gäste aus Risikogebieten müssen zur Gewährleistung ihrer Beherbergung ein ärztliches Zeugnis mit einem negativen COVID-19-Test vorlegen.
  6. Die Beherbergung des Gastes ist nicht zulässig, wenn dieser seiner Nachweispflicht gemäß § 5 Absatz 8 Corona-LVO nicht nachkommt. Der Gast ist zur Abreise aufzufordern, da dem Gastgeber die Beherbergung des Gastes ohne entsprechenden Nachweis untersagt ist. 
  7. Das zuständige Ordnungsamt ist über eine Weigerung des Gastes entsprechend in Kenntnis zu setzen und hat diesen zur Abreise aufzufordern.
  8. Bei Feststellung von Verstößen seitens der Gäste/Gastgeber gegen die bestehenden Regelungen gemäß der Corona-LVO MV ist die örtliche Ordnungsbehörde für die weitere Verfahrensweise zuständig.
  9. Ist man bereits angereist aus einem Gebiet, das nach der Einreise als Risikogebiet ausgewiesen wurde, erfolgt die Einreise rechtmäßig, eine nachträgliche Testung ist nicht erforderlich

Quelle: Pressemitteilung vom 24.06.2020 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit – Nummer: 265/20

Öffentlicher Nahverkehr und Fernlinienverkehr

Aufgrund des Beschlusses der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern vom 08.05.2020 und 19.05.2020 zur weiteren Öffnung im Tourismus informieren wir Sie über den ÖPNV-Fahrplan ab 29.05.2020, welcher aufgrund der Corona-Pandemie bis auf weiteres gilt https://www.ubb-online.com/wp-content/uploads/2020/05/Regionalbusfahrplan-ab-2020-05-29.pdf.
Alle UBB-Buslinien werden wieder regulär bedient und auf der Kaiserbäderlinie verkehren die Busse im Halbstundentakt.
Bitte beachten Sie jedoch die aktuellen Einschränkungen aufgrund von Baumaßnahmen https://www.ubb-online.com/hinweise/.

Auch die UBB-Fernbuslinien nach Berlin und Hamburg nehmen ab 29.05.2020 die Bedienung wieder auf und können gebucht werden https://www.ubb-online.com/fernbus/.
Wir bitten die Reisegäste, die Einreisebestimmungen der jeweiligen Bundesländer zu berücksichtigen.

Weiterhin setzen wir die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln und in den Fernbuslinien um.
Dies dient zum Schutz aller Fahrgäste. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist daher zwingend beim Einsteigen und während der gesamten Beförderung zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch in die Beförderungsbedingungen aufgenommen und damit für alle Fahrgäste bindend.
Sollte sich der Fahrgast weigern, Mund und Nase entsprechend zu bedecken, wird dieser durch das Fahrpersonal von der Beförderung ausgeschlossen. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ist im gesundheitlichen Interesse aller insbesondere deshalb notwendig, weil die allgemein verbindlichen Abstandsregelungen in den Fahrzeugen nicht in jedem Fall eingehalten werden können.

 

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