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Risikogewichtete Einstufung

Ermittlung der aktuellen Warnstufe des Landkreises oder der kreisfreien Stadt:
Zur Einstufung eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt dient das Leitkriterium der "7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung". Die sich dabei ergebende Grundstufe wird durch zwei Gewichtungskriterien, die "Auslastung der Intensivstationen (ITS)" und "7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen", angepasst. Dazu werden die Gewichtungskriterien einzeln einer der vier Stufen zugeordnet, welche anschließend mit der Grundstufe verglichen werden. Die Grundstufe kann nur um eine Stufe auf- oder abgestuft werden. Eine Anpassung findet statt, wenn beide Gewichtungskriterien mindestens eine Stufe mit derselben Tendenz von der Grundstufe abweichen. Auch wird eine Anpassung vorgenommen, wenn ein Gewichtungskriterium in der-selben Stufe liegt wie die Grundstufe und das zweite Gewichtungskriterium mehr als eine Stufe davon abweicht. Eine Einstufung der ITS-Auslastung in die Warnstufe Rot bewirkt in jedem Fall auch eine Einstufung des jeweiligen Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt in die Warnstufe Rot.

Ermittlung der Maßnahmenstufe:
Zur Ermittlung der Maßnahmenstufe wird zusätzlich die Stufe der 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierungen für das gesamte Land herangezogen. Im Vergleich dieser landesweiten Stufe mit der jeweiligen Stufe des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt gilt die jeweils höhere Stufe für den Landkreis bzw. kreisfreie Stadt als Maßnahmenstufe.

Die risikogewichtete Einstufung wird täglich zusammen mit dem Lagebericht auf der Website des Landesamt für Gesundheit und Soziales unter Daten zur Corona-Pandemie veröffentlicht. 

Die aktuell geltende Einstufung im Landkreis Vorpommern-Greifswald finden Sie in der nachfolgenden Grafik:






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